Dachau ist mit rund 47.000 Einwohnern nach Freising die zweitgrößte Stadt im Münchner Umland. Was die Stadt verkehrlich von allen Nachbargemeinden unterscheidet, ist die Topografie: Die Altstadt liegt auf dem Schlossberg, gut 45 Höhenmeter über dem Amperniveau. Im gesamten übrigen Umland gibt es nichts Vergleichbares, dort ist alles flach.
Das merkt man im Winter. Die Zufahrten zur Altstadt sind steil, teils eng und mit historischem Pflaster belegt. Bei Glätte kommt es dort regelmäßig zu Fällen, die es anderswo kaum gibt: Fahrzeuge, die beim Anfahren am Hang zurückrollen, Auffahrunfälle im Stillstand und Kollisionen mit parkenden Autos, wenn ein Wagen die Spur verliert. Bei Rollschäden ist die Haftungslage oft klarer, als der Gegner behauptet, und das lässt sich über Anstoßhöhe und Schadenrichtung belegen.
Der zweite Schwerpunkt ist der Bahnhof. Mit fünf Gleisen, rund 190 Zügen täglich und über zwanzig Buslinien ist er der größte Verkehrsknoten des Landkreises. Im Bahnhofsumfeld überlagern sich Linienbusse, Taxen, Park-and-Ride-Verkehr und Fußgänger. Streifschäden an Bussen und Kollisionen in den Zufahrten machen hier einen erheblichen Teil der Fälle aus.
Dazu kommen die B471 und die B304 als überörtliche Achsen sowie der Durchgangsverkehr Richtung Karlsfeld und München. Die Stadt zieht sich weit ins Umland, von der Altstadt bis nach Prittlbach sind es mehrere Kilometer. Ich komme in jeden Stadtteil und nehme den Schaden dort auf, wo Ihr Fahrzeug steht. Gerade bei einem Fahrzeug, das nach dem Unfall nicht mehr sicher bewegt werden sollte, ist das der entscheidende Unterschied.
Neben Dachau bin ich unter anderem in Karlsfeld, Oberschleißheim, Unterschleißheim, Olching und Maisach für Sie unterwegs, und in vielen weiteren Orten im Landkreis Dachau.
Ob Rollschaden am Schlossberg bei Glätte, Streifkollision am Bahnhofsvorplatz oder Auffahrunfall auf der B471: Ich sehe mir Ihr Fahrzeug in Dachau an und sage Ihnen klar, womit Sie rechnen können.